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Seit 1945 steht der Name Kappich – als Familienunternehmen in dritter Generation – für individuelle Kunststoffprodukte von höchster Qualität.

Gefertigt werden Kunststoffspritzgussteile aus allen Thermoplasten und Weich-PVC, die u. a. in der Medizintechnik, der Elektronik- und in der Automobilindustrie Verwendung finden.

In unserer Spritzerei arbeiten wir mit modernen Maschinen in einem Schließkraftbereich von 15 - 200 t, mit denen wir Teilegewichte von 0,5 g - 360 g fertigen können.

Aktuelle Robotsysteme und andere Peripheriegeräte sorgen zusätzlich für optimale Produktionsprozesse und gleich bleibend hohe Qualität.

Auch im Formenbau blicken wir auf eine langjährige Erfahrung zurück. Weniger umfangreiche Aufgaben können dabei zeitnah intern realisiert werden. Bei komplexeren Themen greifen wir auf bewährte Partnerschaften zurück, um bestmögliche Ergebnisse und rationelle Lösungen für Sie zu erzielen.

Die Firmengeschichte


  • 1945
      hat sich der Maschinen- und Werkzeugbaumeister Gerhard Kappich in Berlin Weißensee selbständig gemacht. Das Kerngeschäft bestand aus Biege-, Stanz- u. Presswerkzeugen. In den folgenden Jahren kamen Werkzeuge für den Kunststoffspritzguss hinzu.
      Spritzgusswerkzeug Der alte Briefkopf
  • 1958
      zog die Familie Kappich nach Frankfurt am Main und begann einen neuen Werkzeugbau und Spritzgussbetrieb aufzubauen. Die Belegschaft bestand damals aus einem Lehrling und zwei Gesellen.
  • 1960
      wurde die erste Spritzgussmaschine angeschafft.
  • 1963 - 1971
      fingen die Söhne von Gerhard Kappich, Wolfgang und Wilfried Kappich als Lehrlinge in dem Betrieb ihres Vaters an.
  • 1964
      gab es innerhalb Frankfurts einen Umzug in größere Räumlichkeiten, die Spritzerei wuchs auf vier Spritzgussmaschinen an und der Werkzeugbau wurde komplett neu organisiert und vervollständigt.
  • 1972
      bezog man dann die eigenen Räumlichkeiten in Heusenstamm. Hier entstand das heutige Plastic-Werk Gerhard Kappich GbR.
      Es folgte der kontinuierliche Ausbau der Spritzerei auf zehn Spritzgussmaschinen und 24 Angestellte.
  • 1982
      ging die erste IBM Anlage in Betrieb.
  • 1990
      übernahmen die Söhne Wolfgang und Wilfried Kappich, nach dem Tod ihres Vaters Gerhard Kappich, das Geschäft. Sie machten sich zur Aufgabe den Betrieb umzustrukturieren und den Spritzgußmaschinenpark zu modernisieren.
  • 1993
      begann Dennis Kappich, Sohn von Wolfgang Kappich, im Betrieb seines Vaters und absolvierte eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker Kautschuk- u. Kunststofftechnik. Er ist Leiter der Produktion.
  • 1998
      übernahm Tochter Nadine Kappich die Leitung des Büros.
  • 1999
      organisierte man das Büro neu, vom IBM-System, auf eine EDV-Anlage im Netzwerkverbund um.
  • 1999
      wurde die Firma nach QS ISO 9001 : 2000 zertifiziert.
  • 2000
      erweiterte man die Produktionsstätte durch den Anbau einer Halle und das Anmieten einer Halle auf dem Nachbargrundstück.
  • 2005
      ging die Modernisierung der Produktion weiter und man investierte in eine vollautomatisierte Spritzgussmaschine mit Robotsystem und gesteuerten Fließbändern in einer Bearbeitungszelle.
  • 2006
      setzte sich dieser Trend fort, es kamen zwei weitere Spritzgussautomaten dazu.
  • 2010
      wurde die Firma nach QS ISO 9001 : 2008 zertifiziert.